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By Katsuhiro Otomo

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Der Wagen stand hier. Ein Huhn pickte bei den Rädern nach Ungeziefer. Die Mägde hievten Mutters Kleidertruhe auf die Ladefläche. « fragte Mathilde. �Die Herrin wünscht zu verreisen«, antwortete das jüngste Mädchen. Mutter wollte fort? Mathilde zwängte sich am Wagen vorbei in den Hof und betrat durch die Hintertür die Küche. Dort packte die Köchin unter dem großen Rauchfang Brote in eine Tasche. « Mathilde eilte durch den Korridor und die Treppe hinauf. Vor der Tür zur Hauskapelle verlangsamte sie ihre Schritte und rang sich dazu durch, kurz anzuklopfen.

Dafür bekam man einen Halbpfünder besten Neckarweins und eine warme Mahlzeit. Auf den Wein würde er verzichten, um wieder etwas Geld zu sparen. »Ich danke Euch«, sagte Nemo. Der Fremde drückte vor seinem Bauch die kleinen Finger aneinander. Es währte nur einen kurzen Augenblick, dann war es vorüber. Nemo stockte. Er sah dem Fremden ins Gesicht. Die grünen Augen waren nicht mehr die eines Menschen, es waren Geisteraugen. Es waren die Augen des verstorbenen Ordensmeisters. Keine Frage war in ihnen.

Hoffentlich riß er sich keinen Holzsplitter unter die Haut. Sie passierten die Baustelle. Danach ging es ein wenig leichter. Die Straße führte in eine Senke hinunter zum Kaltenbach. Nemo hielt sich hinter einem Eselkarren, der mit Tongeschirr beladen war. Bei jeder Bodenunebenheit schepperte es. Er schwitzte. Auf der Angerwiese schnatterten Gänse. Frauen wuschen im Kaltenbach Wäsche. An der Roßschwemme tränkte ein Kaufmann seine Pferde. Nemo überquerte die Brücke. Der Schatten des Kaltenbachtors verschluckte ihn, er konnte im Dunkel nur wenig sehen.

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