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By Dipl.-Ing. Rudolf Schwab, Dipl.-Ing. Wolfgang Becker (auth.), Dipl.-Ing. Rudolf Schwab, Dipl.-Ing. Wolfgang Becker (eds.)

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Die Praxis der induktiven Warmbehandlung

In der maschinenbauenden Industrie, vor allem im Kraftfahrzeugbau, in der Buromaschinenfertigung, im Werkzeugmaschinenbau usw. , zwin gen die Forderungen zur Leistungssteigerung, Rationalisierung und zur einfacheren Handhabung des Fertigungsablaufes, zum Teil grundlegend neue Methoden einzusetzen. So hat guy auch auf dem Gebiete der Warmbehandlung nach neuen Arbeitsverfahren, die sich in eine FlieB fertigung einfiigen lassen, gesucht.

Auswirkung rasch verlaufender Kräfte auf ausladende Pressengestelle

1. zero Natwendigkeit einer dynamischen Auffassungsweise bei der Berechnung van Pressengestellen Die aus betriebswirtschaftlichen Grunden angestrebte Verkurzung der Fertigungs zeiten fuhrt, wie bei den meisten \Verkzeugmaschinen so auch bei den Pressen zum Bau schnellaufender Maschinen. Die gleichzeitige Entwicklung von selbsttatigen Zufuhrvorrichtungen und schnell gesteuerten Kupplungen ermoglichen ho he Drehzahlen; es werden zur Zeit Ex zenterpressen mit Nennhubzahlen von 250-280 je min sowie selbsttatige Pressen mit Unterantrieb und Zufuhrvorrichtungen fur Bancler gebaut, die six hundred Hube je min machen.

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DM aufgewendet. Mit der Ausführung wurde 1965 begonnen. Das Bauprogramm ist im zeitlichen Ablauf von dem Grad bereits eingetretener Erosionen und den durch mögliche Rutschungen drohenden Gefahren bestimmt. Danach stand der in der EIbeniederung verlaufende Abschnitt, in dem das Gelände bis zu 3 m unter dem Kanalspiegelliegt, wegen der bei einem Einsturz der Kanaldämme drohenden Überschwemmungsgefahr an erster Stelle. Es folgten die in tieferen Einschnitten verlaufenden besonders rutschungsgefährdeten Abschnitte.

Weltkrieg, gelang es dem Magistrat der Stadt, einen Teil des ,,Marinekohlenhofes" am Ausgang des Nord-Ostsee-Kanals auf 20 Jahre zu pachten und eine Verlängerung dieser Pacht um weitere 10 Jahre für den Fall zu vereinbaren, daß das Reich diese Anlage nicht für eigene Zwecke benötige. Der Ausbau der angepachteten 300 m langen und 100 m breiten massiven Kaizunge und einer 325 m langen hölzernen Verladebrücke dauerte von 1920-24. h. einen Zollausschlußbereich mit 800 m Kailänge am tiefen Wasser, 7000 qm Schuppenfläche auf dem Kai und 11 000 qm im Hinterland sowie einen Eisenbahnanschluß.

Die Entwicklung des Behälterverkehrs in der Schiffahrt. In: Schiff und Hafen 29. Hamburg: Blumenfeld 1977, S. 669-672 15 Herteig, A. : The medieval harbour of Bergen. In: [8, S. : Das Frachtherrenbuch der Lübecker Bergenfahrer. Bergen: Griegs 1953, S. : The medieval waterfront of Schleswig. In: [8, S. : Die Anfänge des Schleswiger Hafens. In: Beiträge zur Schleswiger Stadtgeschichte 22. Schleswig: Schleswiger Druck- und Verlagshaus 1977, S. : Hafenkrane. Zur Geschichte einer mittelalterlichen Maschine am Rhein und seinen Nebenflüssen.

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